|
|


|
Der
Online-Shop / Occasionsmarkt / Flohmarkt / Modelleisenbahnbörse / Tinplate World
. Alle Artikel sind Occasionsware aus Privathaushaltungen und natürlich
möglichst günstig abzugeben. Auf Wunsch, können alle Ware verschickt
werden.
- Alle Überweisung in SFr. auf schweizer Bankkonto sind Spesenfrei zu betätigen. bzw. der gesamt Betrag muss ankommen ansonsten erfolgt kein Versand
- Da es sich um ein Privatverkauf handelt, gibt es keine Garantie oder Gewährleistung.
- Bitte bei Einzahlung am Postschalter SFr.2. dazu bezahlen, da für uns Postgebühren anfallen.
- Bei Paypal Zahlungen bitte 4% dazu rechnen um die Gebühren zu decken.
|
Online shop / fleamarket
/ garage sale / car boot sale / second-hand shop / Model Railroad market / Tinplate World. All items here are
second-hand items from private households. We try to price very competitively.
All items can be mailed to any destination. Worlwide shipping!
- Money can be paid by transfer to a swiss bank account in Swiss Franks, a german bank account in Euro or a GB bank account in GBP. Please note that the goods will be shipped when the full amount has arrived (free of expenses for international transfers)
- Payment with credit cards possible with Paypal in Euro or GBP
- Shipping usually follows within 48 hours of money being transferred
|
Bitte beachten Sie auch unsere anderen Angebote, um eventuell Porto sparen zu können.- Schweiz:
- SFr. 10.00 bis 2 Kg inkl.Verpackung
- SFr. 13.00 bis 5 Kg inkl.Verpackung
- SFr. 18.00 bis 10 Kg inkl.Verpackung
- SFr. 28.00 bis 20 Kg inkl.Verpackung
- Sperrgut nach Aufwand
- Sofern möglich: SFr.3.00 in gepolsterte Briefumschlag
- Deutschland/EU:
- € 10.00 bis 500g inkl.Verpackung
- € 13.00 bis 1 Kg inkl.Verpackung
- € 22.00 bis 2 Kg inkl.Verpackung
- € 29.00 bis 5 Kg inkl.Verpackung
- € 34.00 bis 10 Kg inkl.Verpackung
- € 44.00 bis 20 Kg inkl.Verpackung
- Uebrige Länder:
- Nach Aufwand
|
Please notice that if you buy more than one item, you will only be charged for postage once- Switzerland:
- SFr. 10.00 to 2 Kg incl.packaging
- SFr. 13.00 to 5 Kg incl.packaging
- SFr. 18.00 to 10 Kg incl.packaging
- SFr. 28.00 to 20 Kg incl.packaging
- bulky goods will be charged individually
- if possible, SFr.3.00 in padded envelope
- Germany/EU:
- € 10.00 to 500g incl.packaging
- € 13.00 to 1 Kg incl.packaging
- € 22.00 to 2 Kg incl.packaging
- € 29.00 to 5 Kg incl.packaging
- € 34.00 to 10 Kg incl.packaging
- € 44.00 to 20 Kg incl.packaging
- other countries :
- individual charge
|
Es gibt diverse Modellbahn- Artikel und Rarietäten aus zweiter Hand zu verkaufen
-
- Modelleisenbahn
- von Spielzeug bis zu Sammelwaren in Spur Z, Spur N, Spur O, Spur
1, Spur HO und Spur G LGB, Märklin, Lima, Hornby, Roco, Peco, Bing,
Bub
- Spur 1 , Spur 0 von Märklin
& Cie. Gebrüder Württemberg / Germany , Gebrüder
Ignaz und Adolf Bing GBN G.B.N. GB , Karl Bub KB K.B. KBN , Georges
Carette & Cie. , Doll & cie. DC , Hornby Meccano Liverpool
, Johann Andreas Issmayer JAJ , JEP Jouet de Paris , Triang , Jean
Schoenner , Konrad Dressler KD , Keim & Co. , Liebmann Stadtilm
, Zeuke , Hag , Bucherer Buco , Hehr , Hübner , Fleischmann
GFN und Kraus Fandor JKCO , Blecheisenbahn , Personenwagen , Schlafwagen
, Speisewagen , Bananen Wagen , Güterwagen , Gepäckwagen
, Güterwagen , Hochbordwagen , Tender , Kesselwagen , Schienen
und alte Leerkartons , desgleichen Spur 0 , Plattformwagen , Güterwagen
Marklin , Uhrwerk und electrischen Lokomotiven , Dampfloks , Uhrwerklok
, Untergrundbahn Bing , Blechbahnhof , Bahnübergang
, Elastolin , Lineol Eisenbahn Massefiguren , alte Ersatzteile und
Eisenbahn Zubehör .
- Hersteller : Karl Bub , gegründet
1851 in Nürnberg , Made in Germany . Ab 1905 Herstellung von Uhrwerk
Eisenbahnen , ab 1912 Herstellung von elektrischen Eisenbahnen , Firmen
Logos KB mit Windmühle bis 1925 , ab 1930 KBN und K.B. , die Produktion
von Spur 0 und Spur I Eisenbahnen endete kurz vor Kriegsende
- Hersteller : Gebrüder Bing , die
ehemals größste Metall Spielwaren Fabrik Deutschlands wurde
1866 von Ignaz und Adolf Bing in Nürnberg gegründet , Made
in Germany , ab 1896 Großhandelshaus , ab 1914 Bing AG , produzierte
unter anderem auch für Bassett - Lowke englische Dampflokomotiven
, 1933 emigrierte Bing nach England und gründete dort die Firma
Metoy , Karl Bub bekam ab 1933 / 34 die Rechte an Bing , produzierte
noch bis kurz vor Kriegsende auch mit einigen Bing Werkzeugen weiter
.
Viel
Spass beim Einkauf in diesem Onlineshop
|
There are many model railroad items here, rare items second-hand -
- Model Railroad- anything from toys
to collectables in Guage Z, Guage O, Guage 1, Guage HO Guage N and
Scale G LGB, Bing, Bub, Märklin, Lima, Hornby, Roco, Peco
- Scale 1 , Scale 0 from Marklin &
Cie. brothers Württemberg / Germany , brothers Ignaz and Adolf
Bing GBN G.B.N. GB , Karl Bub KB K.B. KBN , Georges Carette &
Cie. , Doll & cie. DC , Hornby Meccano Liverpool , Johann Andreas
Issmayer JAJ , JEP Jouet de Paris , Triang , Jean Schoenner , Konrad
Dressler KD , Keim & Co. , Liebmann Stadtilm , Zeuke , Hag ,
Bucherer Buco , Hehr , Hübner , Fleischmann GFN und Kraus Fandor
JKCO , tinplate railroad, passenger car, sleeping car, restaurant
car, banana goods car, goods car, luggage car, post car, open plank
wagon, Tender , tank wagon, rails and old empty boxes, Plattformwagen
, goods wagon Marklin , clockwork and electric Lokomotives , steam
locomotives, tinplate buildings, tinplate stations, railroad crossing,
Elastolin , old spare parts and railroad accessories.
We wish you happy shopping
in this online shop
|
Geschichte des Hauses MärklinTheodor Friedrich Wilhelm Märklin - der Gründer der Firma Märklin - ließ sich im Jahr 1840 in Göppingen nieder. 1856 erhielt er das Bürgerrecht der Stadt und wurde als Flaschnermeister selbständig. 1859 heiratete Theodor Friedrich Wilhelm Märklin Caroline Hettich aus Ludwigsburg und faßte den Entschluß, Teile für Puppenküchen herzustellen. Das Jahr 1859 wird deshalb als das Gründungsjahr der Firma Märklin angesehen. Von Anfang an arbeitete auch Frau Märklin tatkräftig am Aufbau der Firma und entwicklelte eine rege Verkaufstätigkeit. Sie bereiste Süddeutschland und die Schweiz und bot die in Göppingen hergestellten Spielwaren an. Sie war wohl die erste weibliche Reisende ihrer Zeit. Die Firma florierte und es mußte schon wenige Jahre nach Aufnahme der Spielzeugherstellung neue Räume erworben werden. doch 1866 stirbt Th.F.W. Märklin an den Folgen eines Unfalls. Viel zu früh für die junge Firma, deren Existenz trotz des großen Einsatzes seiner Frau bedroht ist. Aber sie kann die Firma ihren Söhnen erhalten. Nach über 20 Jahren größter Entbehrungen übernehmen Eugen und Karl Märklin die Firma und firmieren ab 1888 als Gebr. Märklin.
 Ende 19. Jahrhundert
Das Produktionsprogramm umfaßt nach wie vor Puppenküchen und Kinderkochherde, Karren jeglicher Art, Schiffe, Karussells, Kreisel und Bodenläufer. 1891 stellen sie die entscheidenden Weichen für die künftige Entwicklung. Sie zeigen auf der Leipziger Ostermesse die erste genormte Uhrwerkbahn in Form einer Acht. Und deren Gleisfigur war, zum ersten Mal, veränderbar. Sie nennen die Baugröße dieser „Spielzeugeisenbahn" Spur 1 und legen damit den Grundstein für alle nachfolgenden Baugrößen. Die „Modelleisenbahn" war geboren. Wurde die erste „Storchenbein" noch von einem Uhrwerk angetrieben, so folgten innerhalb weniger Jahre dampfgetriebene, also mit Spiritus beheizte, und elektrische Fahrzeuge. Das Jahr 1895 für die erste elektrische Straßenbahn von Märklin ist umso bemerkenswerter, wenn man weiß, daß Göppingen erst ab 1900 ein eigenes Elektrizitätswerk hatte. Ob Uhrwerk, Dampf oder Strom, alle Antriebsarten der Anfangszeit der Modelleisenbahn waren ohne Komport. Sie hatten teilweise ihre Tücken. Uhrwerklokomotiven fuhren nur einige Runden; nach einem furiosen Start wurde die Fahrt immer langsamer bis schließlich die Feder entspannt war und der Lokomoitive neue „Energie" in Form des Federaufzugs zugeführt werden mußte.
Mit Spiritus beheizte Echtdampflokomotiven waren sehr heiß und während der Fahrt nicht regelbar. Die Lokomotive fuhr, bis der Spiritus verbraucht oder das Wasser verdampft war und konnte in der Geschwindigkeit nicht beeinflußt werden. Bei zu schneller Fahrt bestand in Kurven die Gefahr der Entgleisung, wobei sich der bei einer umkippenden Lokomotive auslaufende Spiritus leicht am heißen Kessel entzünden konnte. Elektrische Fahrzeuge wurden je nach Landstrich mit der Netzspannung von 110 oder 220 Volt betrieben, nur gesichert durch zwei Vorlampenwiderstände. Der direkte Kontakt mit der „Energie" konnte auch hier sehr schmerzhaft sein.
 Ende 19. Jahrhundert bis Anfang 20. Jahrhundert
Komfortabler und sorgloser wurde es ab dem Jahr 1926. Das 20-Volt-System wurde vorgestellt. Der Spielspaß der fahrenden Züge konnte ohne Beschränkung genossen werden. Das Katalogangebot umfaßte in dieser Zeit Spielzeuge aller Art, vornehmlich Nachbildungen technischer Errungenschaften des täglichen Lebens: Dampfmaschinen aller Art (im Katalog von 1909 waren 90 verschiedene Dampfmaschinenmodelle angeboten), Puppenstuben- und Küchenzubehör, Karusells, Autos, Flugzeuge, Schiffe, Kreisel und Metallbaukästen. Generationen von künftigen Technikern und Ingenieuren erfuhren mit dem seit 1914 im Angebot befindlichen Metallbaukasten ihre berufliche Neigung. Statik, Hebelgesetze, Mechanik und Schraubtechnik wurden „spielerisch" erfahren.
Die augenfälligste Neuerung wurde 1929 durchgeführt: Zum schwarz/messingfarbenen Kasten kam der Metallbaukasten mit bunten Teilen. Grün, Blau, Rot, Schwarz und Messing wurden die typischen Farben. Dabei blieb es bis heute. Der Metallbaukasten hatte in den 50er und zu Anfang der 60er Jahre einen Stellenwert in den Kinderzimmern wie die elektrische Eisenbahn. Er wurde häufig mit der Eisenbahn kombiniert. Brücken, Kräne, Rampen und natürlich das Ladegut aus Metallbaukastenteilen waren oft Ausstattungsdetail der Anlagen.
 um 1910 bis circa 1920
Die Eisenbahnen waren zu Anfang des Jahrhunderts nur ein kleiner, wenn auch wachsender Teil des Gesamtangebots. Das änderte sich in den Folgejahren nach der Vorstellung der Tischeisenbahn in Spur 00. Ab 1935 konnte die Modelleisenbahn auch auf den Tisch aufgebaut werden. Wurde bis dahin mit der Eisenbahn fast ausschlißlich an und um Weihnachten gespielt - Spur 0 - oder Spur 1- „Anlagen" wurden fast ausnahmslos auf dem Boden verlegt - so war jetzt der Betrieb der Anlagen das ganze Jahr über möglich. Da die Bezeichnung 00 für die 1:87er Modelleisenbahn nicht sonderlich glücklich war, wurde sie ab 1950 in H0, also Halbnull umbenannt. Die 50er und 60er Jahre waren geprägt von einem rasanten Umsatzanstieg der Modelleisenbahn in Spur H0. 1954 wurde die Spur 0 aus dem Angebot genommen. Die ära der Blecheisenbahn war zu Ende und die Modelleisenbahn der modernen Prägung begann sich durchzusetzen.
Anfang 20'er Jahre bis Anfang 70'er Jahre
Sehr beachtete Modelle, in der Umsetzung ihrer Zeit weit voraus, waren die G 800 (später 3008) und F 800 (später 3027). In Metall/Zinkdruckguß gefertigt und detailliert wie nie zuvor, wurden diese Maschinen zum Ausführungsmaßstab für die folgenden Jahre. 1969 kam mit der „neuen Spur 1" die Traditionsbaugröße wieder in das Märklin-Angebot. Eine BR 80 in zwei Ausführungen, eine Diesel-Werkslokomotive und Personen- und Güterwagen machten den Anfang. Einige Jahre später kam die legendäre „P 8" und im Jubiläumsjahr 1984 das „Schweizer Krokodil".
ebenfalls Anfang 20'er Jahre bis Anfang 70'er Jahre
Die Superlative der Miniaturisierung, der Maßstab 1:220, die mini-club, war die Sensation der Nürnberger Spielwarenmesse von 1972. Nie zuvor wurde eine solch kleine, voll funktionsfähige Modelleisenbahn serienmäßig hergestellt. Sie kam auch umgehend in das „Guiness-Buch der Rekorde" und nicht genug, sie hält auch den Weltrekord im Dauerfahren. Ohne Wartung und Pflege fuhr ein mini-club-Zug in 1219 Stunden echte 720 km. Das entspricht der Entfernung Stuttgart-Hamburg. Seit 1984 wird bei Märklin die digitale Modelleisenbahn produziert. Bis zu 80 Lokomotiven und 256 Weichen und / oder Signale können jetzt unabhängig voneinander in einem Stromkreis gesteuert werden. Das sind natürlich theoretische Werte, denn kein Mensch kann eine Anlage dieser Größe kollisionsfrei bedienen. Ganz abgesehen von der Energie, die soviele Loks benötigen. Ein Transformator mit dieser Leistung wäre gar nicht zulässig. Aber die Steuerung ermöglicht mit einem ebenfalls erhältlichen Interface den Anschluß einer Computers, der bestimmte Steuerungsaufgaben übernehmen kann.
70'ger Jahre
Die Renaissance der klassischen Blech-Technologie war im Jahr 1994 die Maxi-Bahn. Ganz aus Blech gefertigt ist sie das Einstiegssortiment zur großen Spur 1 mit dem Flair und Charme der Modelleisenbahn der 30er Jahre. Robust für Kinder und mit liebenswerter Ausstrahlung für den erwachsenen Sammler.
seit 1976
Fünf Jahre nach Beginn der Replikat-Serie wurde 1995 erstmals wieder Erlebnisspielzeug aus Blech für Mädchen aufgelegt: ein Puppenwagen und ein Kinderkochherd.
|
|